DER EINFLUSS DER WURMKOMPOSTIERUNG DER ORGANISCHEN DÜNGER AUF DIE PRODUKTIVITÄT DES WINTERWEIZENS UND AUF DIE EIGENSCHAFTEN DES BODENS

Der Bericht (verkürzt)

der durchgeführten genauen Feldtests und der Laborforschungen

von 2010-2011

 

Leiter der Arbeit:             Dr. Regina Repsienė

                                           die Vezaiciai Filiale ZAWWL

                                           der Forschungsabteilung für die säurehaltigen Böden und Pflanzenbau

                                           die ältere wissenschaftliche Mitarbeiterin

                                           Vezaiciai, Gargzdu 29, Bezirk Klaipeda, tel.: 846458233,

                                           e-mail: regina@vezaiciai.lzi.lt

 

Vollzieher der Versuche: Dr. Regina Skuodiene

                                           die Vezaiciai Filiale ZAWWL

                                           der Forschungsabteilung für die säurehaltigen Böden und Pflanzenbau

                                           die ältere wissenschaftliche Mitarbeiterin

                                           Vezaiciai, Gargzdu 29, Bezirk Klaipeda, tel.: 846458233,

                                           e-mail: rskuod@vezaiciai.lzi.lt

 

                                           Dr. Regina Repsienė

 

                                           Dr. Danute Karcauskiene

                                           Direktor der Vežaičai Filiale ZAWWL

                                           der Forschungsabteilung für die säurehaltigen Böden und Pflanzenbau

                                           die ältere wissenschaftliche Mitarbeiterin

                                           Vezaiciai, Gargzdu 29, Bezirk Klaipeda, tel.: 846458233,

                                           e-mail: danuteo@vezaiciai.lzi.lt

 DIE EINLEITUNG

  Der Biohumus wirkt auf die Prozesse des Keimens der Samen positiv ein, stimuliert das aktivere Wachstum der Pflanzen. Dieser Dünger schützt die aufgehende Pflanze vor den Krankheiten, die bioaktiven Stoffe stimulieren die Entwicklung des Wurzelwerks, die Assimilation der Stoffe, die Pflanze wird fester, wiederstandfest gegen Krankheiten und Schädlingen. Ebenso werden die Pflanzen mehr wiederstandsfähig gegen ungünstige Wetterverhältnisse, ihre Wiederstandsfähigkeit zu den niedrigen Temperaturen und der Dürre wird erhöht. Biohumus verbessert die Bodenstruktur und das Wasserregime, im Unterschied zu den Mineraldüngern, treibt die Humusschicht des Bodens nicht auf. Das alles beeinflusst die Vergrößerung und die Verbesserung der Qualität der Pflanzen- ernte.

 Die Schemen der Forschungen

 Die Forschung des Einflusses des trockenen Biohumuses auf die Produktivität des Winterweizens und auf die Bodeneigenschaften.

  Die Forschung ist mit der Methode des genauen Feldexperimentes (der Mikrofelder (1 × 1) mit der Verwendung von sechs Wiederholungen ausgestattet:

                      1. Die Kontrollvariante – ohne Düngung mit Biohumus

                      2. Gedüngt mit Biohumus 0,25 t auf 1 Hektar

                      3. Gedüngt mit Biohumus 0,5 t auf 1 Hektar + die Besprengung vom flüssigen Biohumus 1 mal BBCH 22-23;

                      4. Gedüngt mit Biohumus 1,0 t auf 1 Hektar;

                      5. Gedüngt mit Biohumus 1,5 t auf 1 Hektar;

                      6. Gedüngt mit Kunstdüngern N30 – 90 kg auf 1 Hektar; P60 – 360 kg auf 1 Hektar; K90 – 58 kg auf 1 Hektar + die Besprengung von der Lösung des Harnstoffes 15 kg auf 1 Hektar.

                       Das Feld, auf dem der Versuch vorgenommen wird, ist nicht tief aufgepflügt und aufgelockert. Für die Düngung der Varianten 2-5 wurden der Biohumus (von 0,25 bis zu 1,5 t auf 1 Hektar) und die Mineraldünger (N30P60K90) - die Variante 6 verwendet. Dem Forschungsschema nach, ist Biohumus lokal in die Saatreihe zusammen mit dem Samen hingefügt, die Mineraldünger sind zerstreut und nich tief (auf die Tiefe von  0-8 cm) beigetragen. In die Saatreihe ist die Menge des Biohumuses (45 % der Feuchtigkeit) beigetragen, der die Masse – t auf 1 Hektar und den Umfang – l auf 1 Hektar enthält (die Tabelle 4b). Die nicht gebeizte (mit den chemischen Pestiziden) Winterweizen "Sirvinta" ist gesät, 4-5 mln. keimfähige Samen auf 1 Hektar.

 Die Tabelle 4б Die Menge des zugegebenen Biohumuses mit der Feuchtigkeit 45 % (nach dem Gewicht und dem Umfang)

Das Gewicht des Biohumuses

Der Umfang des Biohumuses

0,25 t auf 1 Hektar

0,36 м3

0,5 t auf 1 Hektar

0,71 м3

1,0 t auf 1 Hektar

1,42 м3

1,5 t auf 1 Hektar

2,13 м3

DIE ERGEBNISSE DER FORSCHUNG

 3.1. Der Einfluss des trockenen Biohumuses auf die Produktivität des Winterweizens

                       Die biologische Analyse des Winterweizens ist im Herbst, dem Frühling und vor der Ernte durchgeführt. Nach dem ungünstigen Winter hat von 70,8 bis zu 73,9 % der Pflanzen des Winterweizens überwintert. Den mittleren Angaben nach, ist die größte Menge der produktiven Schößlingen (257,0 Stück М-2) nach der Düngung von Biohumus 0,5 t auf 1 Hektar festgestellt. Den mittleren Angaben nach, wurde die größte Ernte der Weizenkörner nach der Düngung mit Biohumus 0,5 t auf 1 Hektar bekommen. Im Vergleich zum Kontrollfeld (ohne Düngung mit Biohumus), ist der Ernteertrag zweimal höher, und im Vergleich zum Feld, das von den Kunstdüngern N30P60K90 gedüngt ist – auf 10 % höher.

 3.3 Einfluss des Biohumuses auf die Qualität des Kornes

                       Den Forschungen des trockenen Biohumuses nach, war die Feuchtigkeit des Kornes von 12,7 bis zu 13,5 %.

                      Die Zahl des Eiweisses in den Weizenkörnern hat von 12,6 bis zu 13,5 % zugenommen, was der II. Klasse des aufgekauften Weizenkörnern entspricht.

                      Die Zahl der Stärke im Korn schwingt von 67,1 bis 67,9 %. Wenn das Korn das Eiweiss mehr angesammelt hat, dann weniger die Stärke.

                      Die Kennziffer der Sinkgeschwindigkeit hat innerhalb von 38,3 bis zu 43,9 mln. cm3 abgewechselt. Der Sinkgeschwindigkeit nach, sind die Charakteristiken des Mehlbackens gut. Dem Kennziffer der Sinkgeschwindigkeit nach, die Mehleigenschaften sind beim Backen sehr gut.

                      Je nach den Wetter- und den Ernährungbedingungen, hat der Glutin von 21,3 bis zu 23,7 % abgewechselt. Auf Grund den Forderungen der Qualität des Lebensmittelkornes, entspricht das Weizenkorn der Klasse II nur bei der Düngung 0,5 t auf 1 Hektar.

                      Die Zahl des Fallens ist eines der Kennziffern der Qualität, auf die das regnerische Wetter den negativen Einfluss leistet. Die Ernte ist beim regnerischen Wetter gesammelt, nur bei der Düngung 0,5 t auf 1 Hektar und 1,0 t auf 1 Hektar hat die Zahl des Fallens den Forderungen entsprochen. Es ist unmöglich das gute Brot aus dem Korn zu backen, dessen Zahl des Fallens weniger als 200 Sekunden ist.

 Der Einfluss des Biohumuses auf die Qualität des Kornes des Winterweizens

Vezaiciai, 2011. 

Variante

 Feuchtigkeit

 Eiweiss

 Stärke

 Sinkgeschwindigkeit

Glutin

Zahl des Fallens

%

%

%

ml. cm-3

%

s

Die Forschung des trockenen Biohumuses

Kontroll-variante 1

13,5

12,9

67,2

40,6

22,6

193

13,4

13,1

67,7

39,2

23,2

 

Variante 3

 0,5 t auf 1 Hektar

12,7

13,5

67,2

43,7

23,7

215

12,7

13,3

67,9

42,1

23,4

 

Variante 4

1,0 t auf 1 Hektar

12,9

12,9

67,7

39,5

22,3

263

12,9

13,1

67,5

40,5

22,5

 

Variante 6 Kunstdünger

13,1

13,5

67,1

43,9

23,3

189

13,2

13,2

67,3

41,4

22,7

 

 DIE VORLÄUFIGEN SCHLUSSFOLGERUNGEN

 Unter den Klimasbedingungen Westlitauens hängen die Veränderung der chemischen Eigenschaften des Moränelehmbodens und der Produktivität des Winterweizens von der Weise der Nutzung des Biohumuses ab:

                      1. Verschiedene Normen des trockenen Biohumuses hatten keinen Einfluss auf die biometrischen Kennziffern des Winterweizens (die Zahl der sprießenden Pflanzen, die Höhe der Pflanze, die Zahl der Wurzeln, der Stiele und der Ährelänge). Die Zahl der produktiven Stiele hat hauptsächlich die Norm des Biohumuses 0,5 t auf 1 Hektar vergrössert. Die günstigste Norm des Biohumuses für die Düngung des Kornes in der Ähre hat 1,5 t auf 1 Hektar gebildet. Die meiste Masse von 1000 Körner wurde nach der Düngung mit Biohumus 1,0 t auf 1 Hektar bestimmt, und die höchste Weizenernte wurde nach der Düngung von Weizen mit Hilfe von Biohumus 0,5 t auf 1 Hektar bekommen.

                      2. Die Düngung mit trockenem Biohumus hat den positiven Einfluss auf die Zahl des Eiweisses, die Sinkgeschwindigkeit und den Glutin in den Körnern des Winterwezens geleistet. Auf Grund den Forderungen der Qualität des Lebensmittelkornes entspricht es der II. oder der III. Klasse des eingekauften Weizenkornes.

                      3. Die Norm des trockenen Wurmkompostes (1,5 t auf 1 Hektar) ist lokal in den Boden beigefügt, hat unbedeutend die Zahl vom beweglichen K2O, Gesamt-Stickstoff (N), Gesamt-Kohlenstoff (C), und den Wechsel Ca und Mg vergrössert. Die Einwirkung auf andere untersuchte agrochemische Parameter – beweglichen P2O5 und bewegliche Fe, Cu und Zn – wurde nicht bestimmt.